Lebensmittelkonsum, Ernährung & Gesundheit: Förderkonzept des Bioökonomierates

Hannelore Daniel, Lucia Reisch, Ulrich Hamm

    Research output: Book/ReportReportResearch

    Abstract

    In der Innovationspolitik der deutschen Bundesregierung nimmt die Bioökonomie heute eine zentrale Stellung ein. Während das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) bereits seit nahezu zwei Jahrzehnten verschiedene Teilgebiete der Bioökonomie, wie zum Beispiel die Pflanzenforschung, intensiv fördern, wurde die sozialwissenschaftliche Forschung, insbesondere die Konsum-, Verbraucher- und erhaltensforschung, im Bereich der Bioökonomie bisher nur unzureichend in Fördermaßnahmen abgebildet. Der Bioökonomierat empfiehlt, dass die Bioökonomie den Dialog mit den Konsumenten und allen gesellschaftlichen Gruppen von Anfang an sucht, intensiv begleitet und pflegt. Dafür ist der Sektor Lebensmittel und Ernährung in seiner Unmittelbarkeit in besonderer Weise geeignet. Grundlage für einen erfolgreichen Dialog ist jedoch eine sozialwissenschaftliche Forschung, die Bedarf, Erwartung und Verhalten von Verbrauchern ermittelt, analysiert und ein vielfältiges Instrumentarium sowie geeignete kommunikationsformen entwickelt, die nachhaltigere und gesundheitsförderliche Konsumformen unterstützen. Das aktuelle Förderkonzept wurde von der Arbeitsgruppe Ernährung & Gesundheit um Prof. Dr. Hannelore Daniel, Prof. Dr. Lucia Reisch sowie Prof. Dr. Ulrich Hamm erarbeitet. Es wurde am 26.11.2013 vom Bioökonomierat verabschiedet.
    In der Innovationspolitik der deutschen Bundesregierung nimmt die Bioökonomie heute eine zentrale Stellung ein. Während das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) bereits seit nahezu zwei Jahrzehnten verschiedene Teilgebiete der Bioökonomie, wie zum Beispiel die Pflanzenforschung, intensiv fördern, wurde die sozialwissenschaftliche Forschung, insbesondere die Konsum-, Verbraucher- und erhaltensforschung, im Bereich der Bioökonomie bisher nur unzureichend in Fördermaßnahmen abgebildet. Der Bioökonomierat empfiehlt, dass die Bioökonomie den Dialog mit den Konsumenten und allen gesellschaftlichen Gruppen von Anfang an sucht, intensiv begleitet und pflegt. Dafür ist der Sektor Lebensmittel und Ernährung in seiner Unmittelbarkeit in besonderer Weise geeignet. Grundlage für einen erfolgreichen Dialog ist jedoch eine sozialwissenschaftliche Forschung, die Bedarf, Erwartung und Verhalten von Verbrauchern ermittelt, analysiert und ein vielfältiges Instrumentarium sowie geeignete kommunikationsformen entwickelt, die nachhaltigere und gesundheitsförderliche Konsumformen unterstützen. Das aktuelle Förderkonzept wurde von der Arbeitsgruppe Ernährung & Gesundheit um Prof. Dr. Hannelore Daniel, Prof. Dr. Lucia Reisch sowie Prof. Dr. Ulrich Hamm erarbeitet. Es wurde am 26.11.2013 vom Bioökonomierat verabschiedet.
    LanguageGerman
    Place of PublicationBerlin
    PublisherBioökonomierates
    Number of pages12
    StatePublished - 31 Jan 2014

    Cite this

    Daniel, Hannelore ; Reisch, Lucia ; Hamm, Ulrich. / Lebensmittelkonsum, Ernährung & Gesundheit : Förderkonzept des Bioökonomierates. Berlin : Bioökonomierates, 2014. 12 p.
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    Lebensmittelkonsum, Ernährung & Gesundheit : Förderkonzept des Bioökonomierates. / Daniel, Hannelore; Reisch, Lucia; Hamm, Ulrich.

    Berlin : Bioökonomierates, 2014. 12 p.

    Research output: Book/ReportReportResearch

    TY - RPRT

    T1 - Lebensmittelkonsum, Ernährung & Gesundheit

    T2 - Förderkonzept des Bioökonomierates

    AU - Daniel,Hannelore

    AU - Reisch,Lucia

    AU - Hamm,Ulrich

    PY - 2014/1/31

    Y1 - 2014/1/31

    N2 - In der Innovationspolitik der deutschen Bundesregierung nimmt die Bioökonomie heute eine zentrale Stellung ein. Während das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) bereits seit nahezu zwei Jahrzehnten verschiedene Teilgebiete der Bioökonomie, wie zum Beispiel die Pflanzenforschung, intensiv fördern, wurde die sozialwissenschaftliche Forschung, insbesondere die Konsum-, Verbraucher- und erhaltensforschung, im Bereich der Bioökonomie bisher nur unzureichend in Fördermaßnahmen abgebildet. Der Bioökonomierat empfiehlt, dass die Bioökonomie den Dialog mit den Konsumenten und allen gesellschaftlichen Gruppen von Anfang an sucht, intensiv begleitet und pflegt. Dafür ist der Sektor Lebensmittel und Ernährung in seiner Unmittelbarkeit in besonderer Weise geeignet. Grundlage für einen erfolgreichen Dialog ist jedoch eine sozialwissenschaftliche Forschung, die Bedarf, Erwartung und Verhalten von Verbrauchern ermittelt, analysiert und ein vielfältiges Instrumentarium sowie geeignete kommunikationsformen entwickelt, die nachhaltigere und gesundheitsförderliche Konsumformen unterstützen. Das aktuelle Förderkonzept wurde von der Arbeitsgruppe Ernährung & Gesundheit um Prof. Dr. Hannelore Daniel, Prof. Dr. Lucia Reisch sowie Prof. Dr. Ulrich Hamm erarbeitet. Es wurde am 26.11.2013 vom Bioökonomierat verabschiedet.

    AB - In der Innovationspolitik der deutschen Bundesregierung nimmt die Bioökonomie heute eine zentrale Stellung ein. Während das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) bereits seit nahezu zwei Jahrzehnten verschiedene Teilgebiete der Bioökonomie, wie zum Beispiel die Pflanzenforschung, intensiv fördern, wurde die sozialwissenschaftliche Forschung, insbesondere die Konsum-, Verbraucher- und erhaltensforschung, im Bereich der Bioökonomie bisher nur unzureichend in Fördermaßnahmen abgebildet. Der Bioökonomierat empfiehlt, dass die Bioökonomie den Dialog mit den Konsumenten und allen gesellschaftlichen Gruppen von Anfang an sucht, intensiv begleitet und pflegt. Dafür ist der Sektor Lebensmittel und Ernährung in seiner Unmittelbarkeit in besonderer Weise geeignet. Grundlage für einen erfolgreichen Dialog ist jedoch eine sozialwissenschaftliche Forschung, die Bedarf, Erwartung und Verhalten von Verbrauchern ermittelt, analysiert und ein vielfältiges Instrumentarium sowie geeignete kommunikationsformen entwickelt, die nachhaltigere und gesundheitsförderliche Konsumformen unterstützen. Das aktuelle Förderkonzept wurde von der Arbeitsgruppe Ernährung & Gesundheit um Prof. Dr. Hannelore Daniel, Prof. Dr. Lucia Reisch sowie Prof. Dr. Ulrich Hamm erarbeitet. Es wurde am 26.11.2013 vom Bioökonomierat verabschiedet.

    M3 - Rapport

    BT - Lebensmittelkonsum, Ernährung & Gesundheit

    PB - Bioökonomierates

    CY - Berlin

    ER -